Es geht mal wieder los mit Bonsaikitten.

LASSEN SIE SICH NICHT VERALBERN!

Jedes Mal, wenn ich dieses Mail zugeschickt bekomme, schicke ich diesen Text an Sie, um zu versuchen diese Sache zu unterbinden, da diese Seite einen äußerst miesen Scherz darstellt und so wichtige Petitionen wie unsere unterbunden werden. Es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie dieses Mail genauso weiterleiteten wie das Bonsaimail, so das dieser Sache endlich einmal ein Ende gesetzt wird!

Aber lesen Sie selbst:

Hallo Tierfreunde,
Sie haben sicherlich auch schon die eine oder andere Liste bekommen, wo kleine Katzen in Gläsern eingepfercht werden, so das sie nicht wachsen können und schön die Form den Glases annehmen usw. Haben Sie noch nicht bekommen? Bekommen Sie sicherlich noch!

Die Sache mit Bonsaikitten ist eigentlich ein alter Hut und ich glaube nicht, das sich daran etwas geändert hat.

Die Bilder sind Fotomontagen.

Ich habe das gleiche Bild damals mit einem Menschenkopf gesehen. Leider kann ich das im Moment nicht finden. Der freut sich diebisch, das seine Seiten schon wieder verbreitet werden. Man was muß bei dem der Counter rotieren... Er ist deswegen auch schon bei einigen Providern rausgeflogen, (auch von dem Uniserver, weil Student) hat jetzt aber einen gefunden, der von der Kinderpornographie bis hin zu... so gut wie alles zuläßt! Das ist die amerikanische Variation von freier Meinungsäußerung. Ich glaube der Anbieter heißt rotten.com oder so ähnlich, wenn er nicht schon wieder gewechselt hat.

Die einzige Gefahr bei der Seite besteht darin, das sich sadistische Nachahmer im Netz finden, die so etwas mit der Nachbarkatze ausprobieren. Medizinisch ist so etwas jedenfalls nicht denkbar, trotz der detailierten Beschreibung. Mal im Ernst, was soll den das für ein Krüppel werden. Da passt doch nachher kein Knochen mehr auf den anderen, mal abgesehen davon, das die Organe so etwas garnicht mitmachen.

Also nicht unnötig aufregen. Nach einem halben Jahr bekommen Sie diese Meldung sicherlich schon wieder serviert.

Legen wir es besser zu den Akten. Je weniger dieser Heini besucht wird, desto eher ist diese Seite verschwunden!

Sie können auch im Archiv von http://www.animalnews.de etwas über die Falschmeldung erfahren, allerdings in einem anderen Zusammenhang, nämlich den Känguruhkatzen aus Amerika die wirklich existieren.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Tier und Tigerfreund Helmut Rentsch.

http://www.tigerfreund.de



Auch gerne genommen wird diese Mail !!!

Hi Leute,
ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin. Ich hoffe, Ihr koennt mir und meiner Freundin helfen, und lest diesen Brief! Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukamie erkrankt ist. Es hat sich herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu leben hat.

Aus diesem Grund seit Ihr meine letzte Chance ihr zu helfen. Wir benoetigen dringend eine/n Spender/in mit der Blutgruppe "AB Rhesus negativ" !!!!, der/die bereit waeren, ggf. Knochenmark zu spenden.

Dies ist fuer Euch nur ein kleiner aerztlicher Eingriff, kann aber meiner Freundin zu Leben verhelfen. Wenn jemand diese Blutgruppe hat, moechte er/sie sich doch bitte mit mir in Verbindung setzen. Alles weitere besprechen wir dann.

Sendet bitte diesen Brief an alle, die Ihr kennt!!!
Fragt in eurem Bekanntenkreis nach!!!!!
Ich danke Euch fuer Eure Hilfe!!!

Gruss,

Julia Schmidt
Oberweg 8,
82008 Unterhaching
Tel.: 089/66532-428
Fax: 089/66532-115
e-mail: julia.schmidt@heye.de


Dazu gibt es dann diese Antwort !!

----- Original Message -----
From: Marcus Oehlrich
To: Dagmar Ebert
Sent: Thursday, July 12, 2001 9:19 PM
Subject: AW: Knochenmarkspender gesucht!

Sehr geehrte Frau Ebert,

bitte senden Sie diese Mail nicht weiter. Leider erlauben sich Menschen mit unwahren e-Mails einen schlechten Witz und bauen auf die Nächstenliebe anderer. Die falsche e-Mail von Frau Schmidt ist hierbei ein Klassiker bereits im vergangenen Jahr berichtete die Presse über diese e-Mail. Einen Bericht habe ich angefügt. Bitte weisen Sie andere darauf hin, daß solche e-Mails leider oftmals gefälscht sind. Gerne können Sie sich mit weiteren Fragen an mich wenden.

Viele Grüße

Marcus Oehlrich, Krebs-Kompass
P.S.: Bitte helfen Sie unserer Initiative durch eine Spende: http://www.krebs-kompass.de/spende___unterstutzung.html

Der Krebs-Kompass ist eine Initiative der gemeinnützigen Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. in Darmstadt (Spendenkonto: 172 525 00 bei der Groß-Gerauer Volksbank, BLZ 508 925 00). Bitte beachten Sie, daß wir aus rechtlichen Gründen keine medizinische Einzelfallberatung leisten können. Wenn Sie uns helfen möchten, nennen Sie uns bitte interessante Informationen und Links. Bitte machen Sie den Krebs-Kompass bekannt, damit auch andere Patienten seriöse Informationen im Internet finden können.

Der Krebs-Kompass http://www.krebs-kompass.de



Wirtschaftswoche NR. 001 VOM 04.01.2001 SEITE 081

Unternehmen

VIRUSALARM Zlatko und die Frösche

Kettenbriefe und Falschmeldungen über Computerviren legen Firmennetzwerke lahm.

Für Julia Schmidt begann der Alptraum Anfang Dezember. Seitdem klingelt in ihrem Büro in der Münchner PR-Agentur PRint pausenlos das Telefon. Hinzu kommen 400 E-Mails und Faxe pro Tag. Der Grund: Im Internet kursiert eine E-Mail mit ihrem Namen, mit der Bitte um eine Knochenmarkspende für eine leukämiekranke Freundin.

Die Aktion hat einen Haken: Die echte Julia Schmidt sucht überhaupt keinen Spender. "Hier ist die Hölle los", bestätigt eine Agentur-Mitarbeiterin. Auf den gefälschten Aufruf kämen zwar überwiegend positive Reaktionen, aber zunehmend auch Beschwerden. Einige Empfänger drohen sogar, Klage gegen die Agentur einzureichen: Der Brief diene wohl einzig dem Sammeln von E-MailAdressen. Der Fall beweist, dass nicht nur echte Virenattacken wie der im vergangenen Mai 2000 grassierende I-Love-You-Virus, sondern auch deren Pendants, sogenannte Hoaxes, große Schäden anrichten können.

Falschmeldungen Hoax steht im Englischen für Jux werden unter gefälschtem Namen ins Netz geschleust und verbreiten sich meist lawinenartig. Unerfahrene Computernutzer leiten die Hoaxes oft an alle Personen in ihren Adressenbüchern weiter. Einige Hoaxes transportieren in ihrem Anhang so gleich mehrere hundert Adressen.

"Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung", erklärt Howard Fuhs, Geschäftsführer bei Fuhs Security Consultants in Wiesbaden. Solche böswilligen Scherze, so der Datensicherheitsexperte, können sich schnell zu einer realen Bedrohung für Unternehmen entwickeln. Ein Fall von Wirtschaftskriminalität liege beispielsweise vor, wenn Empfänger aufgefordert würden, unternehmensrelevante Daten zurückzuschicken.

Das Phänomen Hoax ist fast so alt wie das Internet selbst. Der erste bekannt gewordene Netz-Jux hieß "Good Times" und warnte schon 1994 vor einem Virus, der die Festplatte formatiert und den Prozessor zerstört. Nachforschungen nach dem Urheber blieben schon damals erfolglos. Es folgte eine Flut von Kettenbriefideen. Angefangen mit Warnungen vor wasserfesten Sonnencremes, die bei Kindern zur Erblindung führen, bis zu angeblich virenverseuchten Bildschirmschonern wie Bud Frogs und Zlatko.exe.

Dabei können Kettenbriefe durchaus einen wahren Kern haben, so etwa im Fall Craig Shergold: Der an Krebs erkrankte britische Junge bat 1989 über die Medien um die Zusendung möglichst vieler Genesungskarten, um damit ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen. Mit 16 Millionen Karten hatte er ein Jahr später sein Ziel erreicht und zudem seine Krankheit besiegt. Die Genesungswünsche kommen allerdings weiter. Denn dank des Internets hat sich der Aufruf mittlerweile verselbstständigt: Inzwischen trafen mehr als 100 Millionen Briefe ein. Shergold zog unterdessen entnervt weg.

Aber auch Gier treibt Kettenbriefe zur vollen Blüte. Unternehmen wie Coca-Cola und IBM mussten sich schon mit Tausenden von Anfragen nach kostenlosen Getränken und Computern herumschlagen. Siemens wird derzeit von Anfragen nach Gratis-Handys heimgesucht.

"Hoaxes haben nicht die Kraft von Viren, richten aber trotzdem in der Volkswirtschaft Schäden in Millionenhöhe an", sagt Sicherheitsexperte Fuhs. Computerspezialisten müssten eingestellt und Hotlines für verunsicherte Mitarbeiter eingerichtet werden. Ein Ende der Hoaxplage ist nicht abzusehen zumindest solange Computeranfänger auf Falschmeldungen hereinfallen. Derzeit verdoppelt sich die Zahl der Internetnutzer alle zwei Jahre, gegenwärtig sind es rund 200 Millionen.

Dabei sind Kettenbriefe sogar für Anfänger leicht zu erkennen: Meist tauchen bereits in der Betreff-Zeile die Begriffe Viruswarnung oder kostenlos auf. Bei Virenmeldungen wird die Wirkung anschließend drastisch dargestellt und mit namhaften Firmen als Quelle garniert. Zu guter Letzt folgt noch die Aufforderung, die Meldung an möglichst viele Adressen weiterzuleiten fertig ist die Falschmeldung. Unterdessen rätselt PR-Beraterin Schmidt weiter, wer ihr den unerwünschten Hilfesegen einbrockte. Klar ist nur eines: Sie dürfte noch über Monate hinweg mit hilfreichen Angebote und Drohungen bombardiert werden. Selbst aus Israel laufen schon die ersten Hilfsangebote auf.



....und noch mehr Unsinn !!

Diese Firma (dogmeat.org) übernimmt nur ganze Tiere, sie müssen Gesund und hygienisch einwandfrei sein! In meinem Verteiler sind TierfreundInnen sowie MitstreiterInnen aus der Schweiz aufgenommen. Ich bitte gerade diese FreundInnen um aktive Mitarbeit. Leiten Sie das mail weiter. Ich kenne die gesetzliche Lage, was Tierschlachthäuser in der Schweiz betrifft nicht, mir ist nur bekannt, dass Hundefleisch gerne verköstigt wird. Möglich, dass das legal ist. Was jedoch hier brisant ist, ist, wegen der grosse Nachfrage aus Europa und Amerika nach anderen Hunderassen als Jabjong haben wir zur Zeit ueber 45 Hunderassen zur Auswahl - das groesste Angebot in Europa und Amerika! Die Tiere werden ausschliesslich naturgerecht im Freilaufgehaege im laendlichen Gehoeften aufgezogen. Selbst die Vermehrung basiert auf natuerliche Art. Auf die Rassenreinheit legen wir besonders Wert. Die Hunde erreichen ein Alter von 14-32 Monate...usw. bla bla.....



Mehr Infos zu "sogenannten" Scherzen, Viren, Würmer, Trojaner, Kettenmails usw. finden Sie hier : hoax-info.de